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Na sowas...

Das tägliche Leben ist voller Überraschungen, es ist eines der Schwersten, aber es übt. Hier werden hin und wieder ein paar Alltagsbegebenheiten zum Besten gegeben... Auch wird hier pausenlos über Freizeit und Urlaub gelabert.

Also, ab und zu mal wieder reinschauen.

 

Auszüge aus meinem Erstlingswerk: Mit geringfügigen Zusätzen aufgeschrieben 1992-1995

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nadelIch kann auch im Dunkeln lachen



Erlebnispark Südstadtkrankenhaus

Beim Kaminholzwegfinden, gleich neben meiner Garage, hat mich der Grosse Benamucki ganz heftig gerügt.
Ein Blitz durchfährt meinen Körper, ich siehle mich im Modder und als ich mich dann in den Sitz aufbäume, erschreckt  mich der Blick zum Ende meines rechten Beines. Der Fuss liegt etwas angewinkelt daneben.
Mein Hündchen auch.

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Jetzt ist die erste Katze aus dem Sack

herausgelassen in der Silvesternacht in Köln und anderswo

Hätte ich so früh noch nicht erwartet, von den meisten Tätern brennt doch noch die Kippe von ihrer Ankunft auf dem Kölner Bahnhof, auf dem sie freundlichst mit Kuscheltieren und Care-Paketen willkommen geheissen wurden. Sie sind dem Lockruf Mama Merkel's gefolgt und integrieren sich nun ratz batz in die deutsche "Willkommenskultur"!
Dafür stehen einladende Pforten sperrangelweit offen!

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Weltgeschehen im Brennpunkt

Spectator, 14.8.2015

Die Migrationsfrage

Nicht jeder Asylwerber ist ein Flüchtling. Wodurch entstehen die aus vielen Ländern Ausreisenden? Ist eine Strategie hinter den Ereignissen? Amerikanische Wissenschafter und Militärstrategen geben Auskunft darüber.

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Die Invasion

Freitag, 13. November 2015, 12:43
Jeff Foxworthy, Comedian

"Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen,
über Juden, Christen, Irländer, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen,
aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen.
Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten,
desto besser wird es für ALLE sein."

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Jetzt bin ich wieder wer

Im Mai 1945 bezahlte ich als Flüchtlingskind für den Wahnsinn der Nazis. Im offenen Güterwagen mit zwei Koffern, aus der Heimat vertrieben, hungrig, durstig, frierend. Dann untergebracht in zugigen Flüchtlingslagern auf Strohschütten, oft eingerahmt von Ruhr, Typhus, Hunger und Durst. Als wir dann ziemlich herunter gekommen - aber wenigstens "entlaust" - bei unserem neuen Hauswirt in zwei schrägen Kammern unter unisolierten Dachziegeln eingewiesen wurden, hiess die Begrüssung nach damaliger Lesart von "Herzlich willkommen" in Sachsen Anhalt:


"Ihr hergelaufenes Gesindel"!

 

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