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Klimawandel…..!

unbestritten, weil unüberseh- und fühlbar.

Es ist ja nun wirklich nicht mehr zu retuschieren, welche bisher nie da gewesenen Wetterkapriolen den Erdball heimsuchen.
Nur, ….nie(!) da gewesen? Stimmt nur, ab dem Zeitalter, wo menschliche Registratur wirksam wurde, und heute der Sensationsjournalismus ein wenig intensiver vor Ort vermarktet.


Der Mensch tritt auf der 24-Std.-Zeitalter-Uhr erst fünf vor Zwölf auf den Plan. Und nur in den fünf Minuten seines bisherigen Daseins hat er dem Erdball deutliche Gebrauchsspuren zugefügt, und pfuscht offensichtlich auch erheblich am Klima herum.
Als bisheriger Alleinschuldiger?
Die Schulschwänzer von „Fridays for future“ schlendern heute genüßlich, schulfrei, mit einem Kaffee „Togo“ oder einer „Coke“ in der Handy-freien Hand gegen den Klimawandel demonstrierend an. Ihre Neandertaler-Ur-Ur-Opas³ (natürlich auch die Omas³, sorry!) kämpften sich verlustreich, vor den herannahenden nordischen Eismassen flüchtend, bis nach Gibraltar durch.

Auf Spitzbergen wird Steinkohle abgebaut. Das wissen wahrscheinlich nur wenige Schulschwänzer von „Fridays for future“. Die schwänzen demonstrierend ganz vergnüglich klimawandelnd die Schule und demonstrieren nach der Mathe-Prüfung dann gegen die absolut nicht lösbaren Aufgaben.

Frau Dr. Merkel begrüßt das Schulschwänzen, hat aber noch nicht bemerkt, dass, na wenn es da überhaupt um Protest geht, dieser eigentlich auch heftig an sie adressiert ist!

Die „verkohlten“ Baumriesen unter Spitzbergens heutigem Eispanzer sind vor Millionen Jahren bestimmt nicht auf diesem gewachsen.
Der Meeresspiegel ist bereits um zwei oder drei cm angestiegen. Der war gelegentlich schon mal 20 Meter über dem jetzigen Niveau und auch schon um soviel unter dem heutigen.
Fünf Mal wurde unser Erdball schon von einem totalen Artensterben heimgesucht.

An allen diesen klimatischen Unregelmäßigkeiten waren wiederkehrend vor Millionen Jahren weder die deutschen rülpsenden Kühe, die Dieselabgase, Kohleverstromung, unmoderne Heizanlagen, mangelnde Wärmedämmung vor der Luxussanierung, Glyphosat und auch nicht (aber nur in diesem Falle) Putin und die AfD schuld.
Auf dem Erdball ist Deutschland mit seinem Territorium und seinen knapp 80 Millionen Einwohnern nun wirklich nicht das klimabeeinflussende Schwergewicht, das aber mit seiner brechend vollgestopften Kommandozentrale, die zweitgrößte der Welt, der Deutsche Bundestag!

709 Vorder- und Hinterbänkler bangen dort knieschlotternd, weil dem Klimawandel geschuldet, auch ihre Pfründe den Bach runtergehen. Schließlich kann doch nicht unendlich, nach jeder verlustreichen Wahl, die Bestuhlung der Verlierer-Riege im Plenarsaal erweitert werden.
Im klimatisierten Plenarsaal hatte sich der Klimawandel noch nicht flächendeckend herumgesprochen, wohl aber besonders bei dem jüngeren Wahlvolk!
Wegbleibende Wählerstimmen sind in Parlamentarierkreisen aber eine viel größere Katastrophe, als ausbleibender Regen!
Jetzt verändert Deutschlands Führerelite das Weltklima!
Um das Wahlvolk bei der Stange zu halten, treibt jede Fraktion aus dem Bundestag heraus, eine neue Sau durchs Dorf.
Die Ohrmarke der Grünen und Hellroten: Klimaschädigendes muss teurer werden! Strom, Gas, Kohle, Kraftstoff, Fleisch, Flugreisen. Das stoppt die Erderwärmung!
Schließlich lässt sich doch mit Geld alles regeln.

Teurer werden – mal ohne Parteiengezänk - natürlich auch die Personalkosten der 709 „Volksvertreter“. Nur die AfD bekritelt die Aufstockung der ausufernden Dienstbezüge, na wie immer! Mit denen ist nicht einmal für solche Selbstverständlichkeiten eine Einigung möglich!
Jetzt erhöht sich der Selbstbedienungsladen die monatlichen Diäten pro Köpfin und pro Kopf auf 10.083 €. Auch für die, die dort in den hinteren Reihen, wenn überhaupt anwesend, bei einer Rede der unliebsamen Dunkelroten oder der AfD auf ihrem Smartphone oder Tablett nur „Tetris“ spielen.
Bei diesen üppigen Dienstbezügen lässt es sich doch mit grünem Hauch leicht tönen: „Die Kraftstoffpreise müssen auf 5 € pro Liter rauf. Die Deutschen müssen weniger Fleisch essen! Verteuertes Rindfleisch soll den Verzehr minimieren! Die dauernden Urlaubsflüge haben zu unterbleiben, eine saftige Kerosinsteuer soll dafür sorgen!“
Den Treibstoff der Flugbereitschaft der Bundesregierung zahlt ja der Steuerzahler. Und das besonders kostspielig, wenn, wie gehabt, Herr Trettin und damalige Umweltministerin Künast dienstlich ganz wichtig im Parallelflug nach Südamerika düsten.

Auch die „KFZ-Spritschlucker“ müssen höher besteuert werden, richtig! Aber generell nur solche stehen doch vor den Ministerien und Parteizentralen. Daneben die gelangweilten Chauffeure. Den verteuerten Sprit, die höheren Steuern und die gelangweilten Chauffeure finanziert natürlich der Steuerzahler, werktätig bis zum 68sten Lebensjahr. (23 Jahre Mitglied des Bundestages, das reicht für werktätig gewesen zu sein und für 4.836 € Pension!)

Frau Nahles geht mit 48 in Rente, nach sozial-demokratischer Führungstätigkeit. Vorerst muss sie sich 14 Monate mit mntl. 9400 € „Übergangsgeld“ einschränken. Die gesetzlich verordnete dreimonatige Sperrfrist wegen Selbstkündigung wäre sozial unverträglich.
Na ja, mal nur nebenbei!

Wie wären denn mal meine „volkstümlichen“ Beiträge zum „Klimaschutz“?
PKW-Neuzulassungen, mit weniger als sechs Sitzen und mehr als zwei Liter Hubraum künftig keine Betriebserlaubnis mehr zu erteilen. 200 Sachen auf deutschen Autobahnen, reichen doch, auf den paar verbleibenden Kilometern zwischen den temporeduzierten Perma-Baustellen, oder?
Welcher rückgratige Politiker hätte da aber gegen das Sperrfeuer aus den Schießscharten von BMW, Benz, Audi & Co dafür überhaupt ein doppelt kugelsicheres Gesäß in der Hose. Und, überhaupt, welcher Promi-Politiker möchte denn im popligen Golf chauffiert werden?

Wie wäre denn, unter vielen anderen Treibhausgaseinsparungen auch diese Maßnahme?: Alle Bierflaschen, alle Bierkisten erhalten das gleiche Outfit. Den Inhalt der Bierkisten deklariert ein außen eingestecktes Pappe-Label. Somit wird von Rügen oder Flensburg das „Tragerl“ von „Schöfferhofer“ oder „Paulaner“ nicht mehr 900 km nach Bayern zurück gekarrt und dem „pivní přepravka“ von Budweiser wird der Rückweg nach Böhmen zur Brauerei auch erspart.„Hasseröder“, „Budweiser“ und andere Individualisten stempeln ihre Flaschen nicht mehr und jede Anrainer-Brauerei paar Kilometer neben dem Austrinker befüllt sie wieder. Schmeckt das Flaschenbier aus einer unifarbenen Bierkiste und ohne Prägemarke an der Buddel dann schlechter?

Diese und viele, viele andere Maßnahmen wären ein echter Beitrag, außer vollmundigem „wir müssen…“, wobei im „wir“ der Fordernde weit weniger eingebunden ist, als die, die die Hauptlast schultern „müssen“. Die subventionierten Windstrom-Erzeuger kommen vor Lachen und Händereiben nicht in den Schlaf, die entlassenen Kohlekumpel auf dem heimatlichen Kanapee mittags auch nicht.

Den Klimawandel werden die geforderten Verteuerungen nicht aufhalten, willkommen aber, im Steuersäckel untherapiert, die Adipositas vergrößern. Äußerst willkommen, um damit den von Herrn Trump befohlenen deutschen Nato-Verteidigungsbeitrag zu verbessern. Damit verbessert der Weltgendarm erheblich seine Aussichten, wie auch sein Vorgänger, mit dem „Friedens-Nobel-Preis“ geehrt zu werden. Für einen solchen als Klimaschützer ständen seine Chancen ziemlich mies!

Lt. Vorschlag der „Grünen“ ändert Deutschland u.a. jetzt das Weltklima auf dem Teller, am wirksamsten vegetarisch. Die deutschen Kühe pupsen und rülpsen extrem klimaunfreundlich. Die Deutschen essen zu viel deren Fleisch.
(Mich bitte ausgenommen! Generell nur südamerikanisches Rind verzückt meine Geschmacksknospen. Autoreifen, auf deutsches Fleckvieh-Rind furniert, nein danke!)
Dieser übermäßige Fleischverzehr muss unterbleiben! Die Patentlösung, wie gehabt, natürlich Verteuerung. Na, was denn sonst!
Die Diätenempfänger von mntl. 10.083 € geht eine solche Preissteigerung natürlich glatt am Gesäß vorbei. Den Stammgästen im Hotel „Adlon“ oder „Vier Jahreszeiten“ natürlich gleichfalls.
Aber Oma Dippermeier mit ihrer mickrigen Ostrente den Sonntagsbraten zu ent-gönnen, das ist mittlerweile auch mit anderen Maßnahmen das Charakteristikum vieler christlicher, sozialer und nur naturfreundlicher „Volkvertreter“!

Baerbock und Hofreiter: So lange über mir vom Flugplatz Laage aus die Eurofighter zum Ca.-Stückpreis von 220 Millionen Euro ohrenbetäubend ihren kostspieligen Männerulk vollführen, könnten alle Rostockerinnen, Rostocker, die geschlechtlich Unentschiedenen und ich auch, nach einem total vegetarischem Jahr nicht die Klimabeeinträchtigung wieder gutmachen, die nur an einem Flugtag über Laage und Rammstein verbrochen wird. Schaut mal einer Kuh in den Äser und dann in die zwei Turbinen-Abgaser mit Nachbrenner vom Eurofighter, Tornado oder Boing Awacs .

Die Kuh aber ist Nutzvieh!
Küherülpsen versus Turbinenabgase. Ich habe Muskelkater vom Kopfschütteln!
Wie blöd muss ich denn sein, nach grüner Vorstellung, unter dem Fluglärm und den Turbinenabgasen ein vegetarisches Tofu-Steak von einem Mundwinkel zum anderen zu schieben, damit evtl. nach dem fünfhundertsten derartigen Gericht eine pupsende Kuh weniger aufgezogen oder geschlachtet werden muss? Für den Sojabohnen-Anbau für mein Tofu aber wieder ein Stück Regenwald umgehauen wird!

Als MdB, von den Hinterbänken herab (um sich auch mal zu profilieren) eine Fahrradhelm-Pflicht zu fordern, ist neben dem Zubrot von Lobby-Tantiemen der Helmproduzenten nun mal erheblich problemloser, als endlich mal in Holland anzufragen und dann durchzusetzen, wie man ein brauchbares, sicheres Fahrradwegenetz konzipiert, endlich mal in Angriff nimmt, darauf Bordsteinkanten weglässt und danach auch instand hält. Manch einer würde im weltklimaverbessernden Deutschland dann vom Schalensitz auf den Fahrradsattel umsteigen.

Den zum X-mal stattfindenden, weltweiten Klimawandel kann der Neuzüchtungserfolg „Deutscher Grüner Mops“, der die Sonne anbellt, doch nur etwas verzögern, wenn die ganze Welt mitmacht.
Deutschland der kleine Fliegenschiss auf dem großen Weltscheißhaufen.
Mit seinen 0,1 % Autoabgasen gegen 50% aus indischen und chinesischen Abgasrohren.
Selbst am Weißen Haus in Washington ist noch kein Hauch vom Klimawandel vorbei geweht. Nicht weit davon allerding werden gelegentlich die unisolierten Sommerlauben von Unwetterfluten oder Orkanen mitgerissen.

Deutsche, verschrottet euren teuren neuen VW-Diesel, fahrt Fahrrad auf nicht vorhandenen oder maroden Radwegen, ernährt Euch Bio-vegetarisch, fliegt nicht mehr in den Urlaub und, wenn der schon sein muss .. transportmäßig am besten, wie die PR-gerecht clever gemänätschte (Schreiben nach Gehör, jetzt in!) Schweden-Greta zur nutzlosen Klimakonferenz mit dem Segelboot über den Atlantik!

Nur wenn alle, einschließlich der asiatischen, holzfällenden Raubbauern für ihre Palmöl-Plantagen, die brasilianischen Holzbarone und Sojabohnen-Großagrarier, die sich in den Amazonas-Dschungel hineinfressen oder ihn gleich abbrennen, all die raffgierigen Raubritter an den begrenzten Ressourcen unserer runden Heimstätte, nur wenn die alle an einem, nicht wie beim Tauziehen an zwei Enden zerren, nur dann hätten wohl die Enkel unserer Enkel noch eine glückliche Vergangenheit!

Die rigorosen Ausquetscher dieses Erdballs packen aber lieber, generiert aus der Demontage des blauen Planeten, ihren Enkeln Milliarden Dollars in die Schultüte, für viel Freude damit, dann später in der Wüste, oder auf dem Mars!

Globales-Tauziehen, an nur einem Ende, ist noch utopischer, als Karl Marxens Vorstellungen vom Edel-Kommunismus!

Und immer ist der Grund der gleiche!